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Quar­tiers­ma­nage­ment

Für eine leben­di­ge Innenstadt

Ziel des Quar­tier­ma­nage­ment ist es, die Bedin­gun­gen in benach­tei­lig­ten Quar­tie­ren zu ver­bes­sern und damit nega­ti­ve Ent­wick­lun­gen zu ver­hin­dern. Auf die­sem Weg soll einer räum­li­chen Spal­tung von Stadt­tei­len in a‑, b- und c‑Lagen ent­ge­gen gewirkt werden.

Quar­tie­re mit beson­de­rem Ent­wick­lungs­be­darf zeich­nen sich durch ver­schie­de­ne Pro­ble­me aus: Defi­zi­te bei der Bran­chen­viel­falt oder ein hoher Leer­stand von Gewer­be­räu­men prä­gen das Raum­bild. Die Initia­ti­ve Ravens­burg arbei­tet zusam­men mit Geschäfts­in­ha­bern, Bewoh­nern und Insti­tu­ti­on gebiets­be­zo­ge­ne Hand­lungs­kon­zep­te aus. Die Pro­ble­ma­tik der Leer­stän­de im Ein­zel­han­del hat sich in den Innen­städ­ten in den letz­ten Jah­ren ver­schärft. In Ravens­burg ist die Lage zwar mit der­zeit knapp 7 Pro­zent an effek­ti­ven inner­städ­ti­schen Leer­stän­den noch rela­tiv gut, trotz­dem will die Initia­ti­ve Ravens­burg die­sem Trend früh­zei­tig entgegentreten.

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