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Mitglieder engagieren sich

Kreissparkasse mit Herzensideen
Das neue Spendenportal "HERZENSIDEEN" der Kreissparkasse bringt lokale Projekte und interessierte Spender mit nur wenigen Klicks zusammen. Die Nutzung der Spendenplattform ist für beide Seiten kostenlos. Die Spenden gehen zu 100 % an die projekttragenden Organisationen - ohne Abzug.
www.ksk-rv.de/herzensideen

Neuer Spendenrekord bei den Radio 7 Drachenkindern
Schon zum zweiten Mal in Folge konnte die Charity-Aktion von Radio 7 einen neuen Spendenrekord vermelden. Knapp 1,15 Millionen Euro spendeten die Hörerinnen und Hörer über das vergangene Jahr hinweg für kranke, traumatisierte oder behinderte Kinder in der Region. Im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 143 000 Euro, welche nach Angaben der Leiterin Ursula Schuhmacher durch zahlreiche Einzelspenden zustande kam und nicht durch ein oder zwei Großspenden. Großen Anteil am Erfolg haben auch Produkte wie die Drachenkindermarmelade oder die Drachenkinder-Briefmarke. Zum 30. Geburtstag von Radio 7 ist zusätzlich der Bau von vier Drachenkinder-Spielplätzen im Umfeld von sozialen Einrichtungen, integrativen Schulen und Kinderkrankenhäusern geplant.

Sportklinik stattet alle Jugendmannschaften des FV Ravensburg mit Ärztekoffern aus
Als Mannschaftsärzte des FV Ravensburg steht für die Sportklinik Ravensburg die Gesundheit der Spieler an allererster Stelle. Daher hat die Sportklinik alle Jugendmannschaften des FV 1893 Ravensburg mit Kältekoffern ausgestattet.
www.facebook.com/sportklinik.ravensburg/

 

Praxis Dr. Andreas Meiß mit Hilfseinsatz in Indonesien
Bei einem Hilfseinsatz auf der kleinen indonesischen Insel Tello wollten Dr. Andreas Meiß und Ina Lütkemeyer-Meiß den zahngesundheitlichen Problemen in der Dritten Welt entgegenwirken und opferten dafür fast ihren gesamten Jahresurlaub. Von Problemen während der Anreise, bei der es das Gepäck nicht durch den Zoll schaffte, ließen sie sich nicht abbringen und verwendeten vorerst sterilisiertes Zahnarztbesteck aus einer aufgegebenen amerikanischen Klinik. Nach einer Woche traf dann zumindest ein Teil des Gepäcks ein, sodass die Patienten lokal betäubt werden oder mit Medikamenten sediert werden konnten. Insgesamt zogen Dr. Meiß und seine Frau bei 200 Patienten mehr als 400 Zähne in nur 10 Tagen. Grund für die schlechte Zahnhygiene und den „unglaublich kaputten“ Zustand der Zähne sei zum einen die ungesunde Ernährung - welche hauptsächlich aus Tütensuppen besteht – und zum anderen die Tatsache, dass nur wenige Menschen dort regelmäßig eine alte Zahnbürste ohne Zahnpasta verwenden. Die enorme Dankbarkeit der Menschen war für „Dr. Gigi“, wie er von den Einheimischen genannt wurde („Gigi“ heißt „Zahn“), eine „unglaublich schöne Erfahrung“.

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